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Insektengift-Allergie

Allergieauslösende Insektengifte

Insektengiftallergie
In Deutschland gehören lediglich die Honigbiene, die Wespe, die Hummel sowie die
Hornisse zu den stechenden Insekten, die eine Insektengiftallergie beim Menschen auslösen können.

Nach einem Stich sollte der Stachel so schnell wie möglich entfernt werden.

Wird eine Insektengift-Allergiker von einem der oben genannten Insekten gestochen, so kann es neben deutlicher örtlicher Hautreaktion auch zu bedrohlichen Herz-Kreislaufproblemen, Atemnot und Übelkeit kommen.
Diese Reaktionen können innerhalb von Sekunden auftreten und sind dann lebensbedrohlich.
Der Insektengift-Allergiker sollte daher in den Monaten Mai bis September immer eine Notfallmedikation griffbereit halten.

Die Hyposensibilisierung - als einzige ursächliche Behandlung der Allergie - stellt mit einer Erfolgsquote von über 95% die geeignete Schutzmaßnahme dar. Sie wird in diesem Falle vorzugsweise in Spezialkiniken begonnen bzw. komplett durchgeführt.